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Altitude ergänzt automatische Kartenaufladung mit 30-Tage-Limit

Altitude unterstützt jetzt automatische Aufladungen des gemeinsamen Kartenguthabens. Unternehmen wählen eine Finanzierungsquelle, den Mindeststand als Auslöser, den wiederherzustellenden Zielstand und eine Obergrenze für automatische Transfers innerhalb von 30 Tagen. Vorschläge bei der Einrichtung beruhen auf den Kartenausgaben der vergangenen 30 Tage.

Die Regel durchläuft das bestehende Freigabeverfahren des Unternehmens. Nach der Genehmigung brauchen Transfers innerhalb dieser Regel keine eigene Freigabe. Einzelne virtuelle Karten können weiterhin eigene Ausgabenlimits haben; die automatische Aufladung steuert das gemeinsame Guthaben dahinter.

Kartenlimit und Aufladelimit begrenzen unterschiedliche Vorgänge. Ein Abonnement kann innerhalb des Limits seiner virtuellen Karte liegen und trotzdem scheitern, weil das gemeinsame Guthaben niedrig und das automatische Transferbudget bereits ausgeschöpft ist. Ein höherer Zielstand hebt die 30-Tage-Grenze nicht auf.

Aufladungen hängen außerdem davon ab, ob die gewählte Quelle genügend Mittel enthält. Kann die Finanzierung nicht erfolgen, benachrichtigt Altitude die Kartenverwaltung. Automatisierung erleichtert damit die laufende Guthabenverwaltung, kann aber kein ungedecktes Konto für eine Verlängerung zahlungsfähig machen.

Teams mit Abonnements, Cloud-Rechnungen oder Werbekampagnen sollten das gemeinsame Guthaben und das verbleibende automatische Transferbudget mit anstehenden Abbuchungen vergleichen. Teams, die jeden Transfer freigeben müssen, sollten prüfen, ob die Freigabe auf Regelebene zu ihren Ausgabenkontrollen passt.

Quellen: Automatische Altitude-Aufladungen, Altitude-Produktaktualisierung.

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