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Solid: USD-Konten auf eigenen Namen für ACH und Überweisungen

Solid bietet jetzt virtuelle USD-Kontodaten auf den eigenen Namen an. Kunden oder Arbeitgeber können Dollar per ACH oder Banküberweisung senden; Solid wandelt das Geld ohne Wechselkursspanne 1:1 in USDC um. Die Mittel landen in der Solid-Wallet oder direkt auf einer Rain-Karte, sofern vorhanden. Die Einrichtung der Kontodaten erfordert eine Identitätsprüfung und eine einmalige Gebühr von $10.

Einzahlungen kosten bei Core 0,5%, bei Prime 0,25% und bei Ultra 0%. Bei einer Einzahlung von $1,000 betragen die Gebühren entsprechend $5, $2,50 und $0. Sie fallen getrennt von der Eröffnungsgebühr an. Die Umwandlung 1:1 beschreibt den Wechselkurs, nicht die gesamten Empfangskosten: Bei Core wird trotz fehlender Wechselkursspanne eine Einzahlungsgebühr fällig.

Die feste Eröffnungsgebühr wiegt bei kleinen oder seltenen Eingängen stärker. Wer die Kontodaten eröffnet und bei Core $100 empfängt, zahlt $10 plus $0.50 Einzahlungsgebühr, noch vor möglichen Gebühren der Absenderbank. Beim nächsten Zahlungseingang fällt die Eröffnungsgebühr nicht erneut an. Der Weg lässt sich deshalb eher für regelmäßige USD-Kundenzahlungen rechtfertigen als für eine einzelne kleine Überweisung nur zur Finanzierung eines Kaufs.

Der Absender nutzt Bankwege, während der Empfänger letztlich USDC erhält. Eine Kontonummer auf eigenen Namen verändert den Dollarzugang zu Solid; der anschließende Wallet-Bestand bleibt dadurch keine Dollar-Bankeinlage. Die direkte Kartengutschrift ist ausdrücklich an das Rain-Programm gebunden, nicht an jede Solid Card. Vor Weitergabe der Zahlungsdaten sollten Kontonummer, Bankleitzahl, Empfangsanweisungen, Stufengebühr und Ziel im Ablauf Einzahlen → Bankkonto geprüft werden. Ein vorhandenes Kartenprogramm unterstützt nicht automatisch dasselbe Ziel.

Quelle: Beitragsreihe zu den USD-Konten von Solid.

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