US-Geldtransferlizenz für RedotPay ist kein Kartenstart
RedotPay hat seine erste Geldtransferlizenz (Money Transmitter License) in den USA erhalten. Für ein Unternehmen, das Stablecoin-Zahlungen und die RedotPay Card betreibt, ist das Vorarbeit für US-Dienste, kein landesweiter Start der Karte in den USA.
Die Arbeit von RedotPay am US-Start beginnt gerade erst
Eine Geldtransferlizenz eines Bundesstaats kann Teil der rechtlichen Grundlage sein, um Kundengelder zu bewegen und Auslandsüberweisungen sowie Wallet-Dienste anzubieten. RedotPay sagt, die Arbeit am Start in weiteren Märkten, darunter die USA, beginne gerade erst. Das deutet auf Vorbereitung hin, nicht auf ein Produkt, das Menschen in den USA schon nutzen können.
Lizenzen entscheiden über die Dienste rund um die Karte
Eine Krypto-Karte hängt nicht nur an der Akzeptanz von Visa oder Mastercard. Einzahlungen aus Krypto, Auszahlungen aufs Bankkonto, Wallet-Guthaben, Überweisungen und lokale Auszahlungen liegen rund um die Karte, und jede davon kann eine eigene Erlaubnis brauchen. Lizenzen entscheiden, wo diese Dienste angeboten werden dürfen und wie schnell sie wachsen können. Deshalb kommt eine Lizenz meist lange vor der Karte.
Gebühren, Bundesstaaten und Limits für die USA stehen noch aus
RedotPay hat für US-Nutzer weder Gebühren noch abgedeckte Bundesstaaten, KYC-Anforderungen, Kartenlimits oder ein Startdatum veröffentlicht. Bis US-Produktbedingungen vorliegen, ist das ein Compliance-Meilenstein und keine Änderung an der Karte. Wer in den USA lebt, sollte prüfen, ob die RedotPay-App oder die Bedingungen den eigenen Bundesstaat als unterstützt aufführen, statt aus der Lizenz Schlüsse zu ziehen.
Quellen: RedotPay auf LinkedIn, RedotPay-News, Beitrag auf X.