Hyperbeat knüpft Karten-Rückvergütung an ein rollierendes 30-Tage-Handelsvolumen
Die Rückvergütung der Hyperbeat Card hängt jetzt vom rollierenden 30-Tage-Handelsvolumen in Liquid Banking ab. Der Satz beginnt bei 3 % und steigt für die aktivsten Trader auf 12 %; ausgezahlt wird in HYPE.
Ein rollierendes 30-Tage-Fenster bestimmt den Rückvergütungs-Satz
Das Handelsvolumen der vergangenen 30 Tage legt den Satz für Kartenzahlungen fest. Ein Schub an Trades zu Monatsbeginn verliert seine Wirkung, sobald diese Trades aus dem Fenster fallen; ein höherer Satz hält sich also nur, wenn laufend neues Volumen hinzukommt. Hyperbeat hat weder das für die einzelnen Sätze nötige Volumen noch eine Rückvergütungs-Obergrenze veröffentlicht.
Rückvergütung in HYPE ändert nach der Auszahlung seinen Wert
Die 3 % bis 12 % beschreiben den Wert der Prämie im Moment der Auszahlung. Da sie in HYPE eingeht, bewegt sich ihr späterer Wert mit dem HYPE-Kurs.
Die Hyperbeat Card passt zu Nutzern, die bereits über Liquid Banking handeln und aus demselben Konto bezahlen. Wer nicht handelt, erreicht die höheren Sätze nicht, und eine Karte mit festem Satz lässt sich leichter vergleichen.
Quelle: Ankündigung von Hyperbeat auf X.