Die MetaMask Card überschreitet 25.000 Adressen
Payment Scan meldet, die MetaMask Card habe 25.000 aktive Nutzer im Gesamtzeitraum überschritten. Die Datenseite nennt als saubereren Messwert 25.013 Gesamtadressen, dazu 75,14 Millionen Dollar Gesamtvolumen und 1.365.263 Transaktionen.
Diese Formulierung zählt. Eine Adresszahl ist nicht dasselbe wie geprüfte einzelne Personen, und sie belegt nicht, dass jeder Karteninhaber heute aktiv ist. Nützlich bleibt sie trotzdem, weil die MetaMask Card keine gewöhnliche Prepaidkarte einer Börse ist. Die Karte zahlt aus einem von der Wallet kontrollierten Guthaben, die Händlerzahlung läuft über Mastercard, und unterstützte Assets werden an der Kasse verarbeitet.
Das Signal steckt in wiederholter Kartenaktivität
Die stärkere Zahl ist die Kombination aus Adressen, Transaktionen und Volumen. Anmeldungen kann eine Karte aus Aufregung bekommen; wiederholte Transaktionen braucht sie, um zu zeigen, dass Menschen sie für gewöhnliche Zahlungen nutzen. Die Monatstabelle von Payment Scan zeigt, wie die Aktivität der MetaMask Card von kleinen Volumina 2024 zu monatlichen Ausgaben in Millionenhöhe über 2025 und 2026 anwächst.
Damit wird die MetaMask Card nicht automatisch zur besten Karte. Es heißt, dass das Modell der selbstverwahrten Karte genug sichtbare Nutzung hat, um sich mit Börsenkarten und verwahrten App-Karten an mehr als Marketingaussagen messen zu lassen.
Über die Wahl entscheiden weiterhin die Kartenbedingungen, nicht der Meilenstein
Der Meilenstein bei aktiven Adressen beantwortet die Fragen auf Nutzerebene nicht: unterstütztes Land, KYC-Ergebnis, Token-Unterstützung, Gaskosten, Wechselgebühr, Cashback-Obergrenze und ob Apple Pay oder Google Pay im eigenen Setup funktioniert. Die eigene Kartenseite von MetaMask trennt außerdem die kostenlose virtuelle Karte von der kostenpflichtigen Metal-Stufe, sodass sich die Bedingungen nach Stufe und Region deutlich unterscheiden können.
Die praktische Lesart ist eng: Die MetaMask Card ist nicht länger nur ein interessanter Entwurf. Sie hat jetzt eine sichtbare Nutzerbasis. Die Entscheidung muss trotzdem aus den Kartenbedingungen kommen und daraus, wie wallet-basiertes Ausgeben zu den normalen Zahlungen passt.
Quellen: Beitrag von Payment Scan auf X, Daten zur MetaMask Card bei Payment Scan, Offizielle Seite der MetaMask Card.