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Krak Vaults und das Guthaben, das Sie fürs Cashback brauchen

Zwei Krak-Funktionen zeigen in dieselbe Richtung: Cashback-Stufen nach dem 30-Tage-Durchschnittsguthaben und Vaults mit variabler Rendite auf Guthaben, das sonst brachliegt. Zusammen wirkt es, als würde mehr auf der Plattform zu halten doppelt belohnt.

Die Kombination lohnt nur bei einem Guthaben, das ohnehin dort lag

Wollten Sie ohnehin ein Guthaben halten, ist die Kombination wirklich effizient: Dasselbe Geld erwirtschaftet Rendite und hebt zugleich Ihr Cashback-Band. Nichts verfällt.

Die Falle ist, die Logik rückwärts zu fahren — Geld auf die Plattform zu schieben, um ein höheres Band zu erreichen, und das dann mit der Rendite zu rechtfertigen. Aus einer Ausgabenentscheidung wird so eine Verwahrungs- und Allokationsentscheidung, und die gehören nach eigenen Maßstäben beurteilt.

Die Rendite ist variabel und stammt aus Partnerprodukten, nicht aus einer Bankeinlage

Ein variabler Jahreszins, in manchen Märkten mit bis zu rund 3,6 % berichtet, erzeugt von Produkten unter Partnerverwaltung, nicht von einer Bankeinlage. Variabel heißt, er bewegt sich. Rendite aus externen Vaults trägt deren Risiko, und ein heute genannter Satz ist kein für das nächste Quartal versprochener Satz.

Die lohnende Rechnung

Stellen Sie das zusätzliche Cashback eines höheren Bandes dem gegenüber, was dasselbe Geld anderswo brächte, und rechnen Sie das Klumpenrisiko bei einem Unternehmen ein. Bei bescheidenem Guthaben ist der Stufenaufstieg oft weniger wert als er aussieht; bei Guthaben, das ohnehin dort lag, ist er fast geschenkt.

Erfasste Werte auf der Seite Krak Card.